Neue AddIns für PROFITEST PRIME und PROFITEST MASTER IQ

Ab sofort stehen neue AddIns für die Installationstester PROFITEST MASTER IQ und PROFITEST PRIME von GOSSEN METRAWATT zur Verfügung.

Das AddIn für das Prüfgerät PROFITEST MASTER unterstützt auch den Datenimport und –export der IQ-Versionen PROFITEST MXTRA IQ, PROFITEST MTECH+ IQ und PROFITEST MPRO IQ.

Das AddIn für den PROFITEST PRIME ermöglicht den Datenimport und –export in den ELEKTROMANAGER.

Damit können die wichtigsten IQ-Prüfgeräte SECUTEST IQ, MXTRA IQ, MTECH+ IQ, MPRO IQ und PRIME von GOSSEN METRAWATT in den ELEKTROMANAGER eingebunden werden.

Die neuen Addins stehen in unserem Kundenportal „Mein MEBEDO“ zur Verfügung.

Mehr zu den AddIns für den ELEKTROMANAGER erfahren Sie auf hier.

Neue TRBS 1203

Die Technische Regel zur Betriebssicherheit (TRBS) 1203 „Zur Prüfung befähigte Personen“ wurde überarbeitet. In der neuen Fassung wird detaillierter erklärt, welche Voraussetzungen eine zur Prüfung befähigte Person erfüllen muss. An den wesentlichen Vorgaben der TRBS 1203 wurde nichts geändert.

Die TRBS 1203 konkretisiert die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in einer Hinsicht: Sie erklärt die Anforderungen an die zur Prüfung befähigte Personen nach § 2 Abs. 6 BetrSichV. Demnach muss eine zur Prüfung befähigte Person über

  • eine Berufsausbildung
  • Berufserfahrung und
  • eine zeitnahe berufliche Tätigkeit

verfügen, um Arbeitsmittel, die zum Beispiel zu Gefährdungen für Beschäftigte führen können, sachgerecht zu prüfen.

Die TRBS 1203 führt ein einem allgemeinen Teil (Abschnitt 2) aus, was unter Berufsausbildung, Berufserfahrung und zeitnaher berufliche Tätigkeit zu verstehen ist. Diese Anforderungen müssen alle zur Prüfung befähigten Personen erfüllen (mehr zu den Anforderungen an eine befähigte Person siehe Beitrag „Befähigte Person„).

Abschnitt 3 enthält Anforderungen für die Prüfung an bestimmten Arbeitsmitteln, 3.1 für Arbeitsmittel mit elektrischen Komponenten.

Mehr Erläuterungen

Im Gegensatz zur Fassung der TRBS 1203 aus dem Jahr 2012, ist in der vom März 2019 eine Textpassage eingefügt, die „Allgemeines“ zur den Anforderungen an die zur Prüfung befähigte Person erläutert. Zum Beispiel:

Der Arbeitgeber muss sicherstellen, dass die zur Prüfung befähigte Person ausreichend befähigt ist, sodass sie hinsichtlich der übertragenen Prüfaufgaben
– Abweichungen des Istzustandes vom Sollzustand (siehe TRBS 1111 „Gefährdungsbeurteilung“) erkennen, bewerten und das Ergebnis dokumentieren kann,
– die bei der vorgesehenen Verwendung des Arbeitsmittels auftretenden Gefährdungen beurteilen kann,
– Art und Umfang der erforderlichen Prüfungen kennt, die in der Gefährdungsbeurteilung festgelegt wurden,
– beurteilen kann, ob die vorgesehenen Prüfverfahren für die Prüfaufgabe geeignet sind, sowie
– die Prüfverfahren anwenden kann.

Hierzu gehört auch die Kenntnis aller Schutzmaßnahmen, die zur sicheren Durchführung der Prüfung erforderlich sind

Technische Regel zur Betriebssicherheit „Zur Prüfung befähigte Person“, Abschnitt 2.1 Allgemeines

Geändert hat sich die Reihenfolge im Abschnitt 3 der Technischen Regel. Die Anforderungen an zur Prüfung befähigte Personen für Arbeitsmittel mit elektrischen Komponenten stehen nun im Abschnitt 3.1 und nicht mehr 3.3. Mehr zu den Anforderungen siehe –LINK)

Fazit: Mehr Erläuterungen

Der Ausschuss für Betriebssicherheit, der die Technischen Regeln erarbeitet, bemüht sich, die Vorgaben der Betriebssicherheitsverordnung zu erläutern. Der Arbeitergeber bekommt mit der neuen TRBS 1203 eine Anleitung, nach welchen Kriterien eine zur Prüfung befähigte Person auszuwählen ist.

Oft entscheidet der Preis

In der BetrSichV wie auch in der TRBS steht nichts von dem Auswahlkriterium Preis. Leider meinen immer noch viele Arbeitgeber und ihre Einkäufer der niedrigste Preis wäre das Hauptkriterium bei der Auswahlverantwortung und nicht die zwingend erforderliche Befähigung der prüfenden Person.

FAQ zur Elektrofachkraft

Wer ist eine Elektrofachkraft?

Eine Elektrofachkraft ist jemand, der in einem Fachbereich der Elektrotechnik

  • übertragene Aufgaben beurteilen und
  • mögliche Gefahren erkennen kann.

Eine Elektrofachkraft kann und darf also elektrotechnische Arbeiten eigenverantwortlich und selbstständig durchführen.

Um das tun zu dürfen, ist eine bestimmte Qualifikation notwendig. Sie be­steht neben einer fachlichen Ausbildung aus Berufserfahrungen und Kenntnissen in einem Fachbereich der Elektrotech­nik und Kenntnisse der für den Fachbereich relevanten elektrotechnischen Regelwerke.

Vereinfachte Darstellung der Anforderungen an eine Elektrofachkraft. Quelle: MEBEDO

Eine Elektrofachkraft ist keine Berufsbezeichnung (Vgl. auch die DGUV-Information 203-002 (früher BGI 548 ), vielmehr wird mit diesem Begriff der Status eines Mitarbeiters innerhalb einer Betriebsorganisation beschrieben.

Aus den Vorgaben, über welche Kenntnisse und Fertigkeiten eine Elektrofachkraft verfügen muss, ergibt sich zudem, dass eine Elektrofachkraft immer eine Fachkraft für einen be­stimmten Fachbereich der Elektrotechnik ist.

Wo ist festgelegt, wer eine Elektrofachkraft ist?

In zwei Regelwerken wird definiert, wer eine Elektrofachkraft ist. Zum einen gibt es die Definitionen in den VDE-Normen und zum anderen in den Unfallverhütungsvorschriften. Beide Erklärungen sind fast gleichlautend.

Definition in den DIN / VDE- Bestimmungen

Verbindlichkeit der VDE-Bestimmungen

VDE-Bestimmungen sind nach dem Gesetz über die Elektrizitäts- und Gasversorgung (Energiewirtschaftsgesetz – EnWG) die allgemein anerkannten Regeln der Technik für elektrische Anlagen (§ 49 Abs. 2 EnWG). Wer die Vorgaben der VDE-Bestimmungen einhält, der kann davon ausgehen, dass er die technische Sicherheit gewährleistet, die der Gesetzgeber verlangt.

DIN VDE 0105-100:2015-10 Betrieb von elektrischen Anlagen

3.2.4 Elektrofachkraft

eine Person mit geeigneter fachlicher Ausbildung, Kenntnissen und Erfahrungen, so dass sie Gefahren erkennen und vermeiden kann, die von der Elektrizität ausgehen können.

Quelle: IEC 60050-651:1999. IEV 651-01-04 modifiziert

Für Deutschland ersetzt durch:

Elektrofachkraft ist, wer aufgrund seiner fachlichen Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrungen sowie Kenntnis der einschlägigen Normen die ihm übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen kann.

Anmerkung 1 zum Begriff: Zur Beurteilung der fachlichen Ausbildung kann auch eine mehrjährige Tätigkeit auf dem betreffenden Arbeitsgebiet herangezogen werden.

Quelle: DIN VDE 0105-100:2015-10, Betrieb von elektrischen Anlagen, Abschnitt 3.2.4

Definition in DIN VDE 1000-10:2009-01 Anforderungen an die im Bereich der Elektrotechnik tätigen Personen

DIN VDE 1000-10 Anforderungen an die im Bereich der Elektrotechnik tätigen Personen“

3.2 Elektrofachkraft Definition aus der Norm

Person, die aufgrund ihrer fachlichen Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrungen sowie Kenntnis der einschlägigen Normen die ihr übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen kann

Eine Elektrofachkraft muss neben DIN-VDE-Normen auch Gesetze, Verordnungen, Vorschriften und berufsgenossenschaftliche Regelwerke kennen

In der DIN VDE 1000-10 wird klargestellt, dass unter dem Begriff der „einschlägigen Normen“ nicht nur der enge Begriff der DIN­ VDE-Normen zu verstehen ist, sondern auch Vorschriften und Bestimmungen anderer Regelsetzer.

Dies bedeutet: Es ist nicht ausreichend, dass eine Elektrofachkraft die DIN-VDE Normen kennt. Sie muss auch Gesetze, Verordnungen, Vorschriften und berufsgenossenschaftliche Regelwerke kennen.

Welche einschlägigen Regelwerke eine Elektrofachkraft kennen muss, ist unterschiedlich und variiert nach ihrem Einsatzgebiet.

Auch für die DIN VDE 1000-10 gilt, dass zur Beurteilung der fachlichen Ausbildung eine mehrjährige Tätigkeit auf dem betreffenden Arbeitsgebiet herangezogen werden kann.

Definition in den berufsgenossenschaftlichen Regelwerken

DGUV Vorschrift 3 „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“

Als Elektrofachkraft im Sinne dieser Unfallverhütungsvorschrift gilt,

– wer aufgrund seiner fachlichen Ausbildung

– Kenntnisse und Erfahrungen sowie

– Kenntnisse der einschlägigen Bestimmungen

die ihm übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen kann.

Quelle: DGUV Vorschrift 3, Elektrische Anlagen und Betriebsmittel, § 2 Abs. 3
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Neue Kontaktdaten Vertriebs GmbH

Die MEBEDO Vertriebs GmbH ist von Mülheim-Kärlich nach Koblenz umgezogen. Die neue Adresse ist: Bahnhofplatz 6 in 56068 Koblenz

EMweb Version 1.7

EMweb ist eine Erweiterung des ELEKTROMANAGERs. Mit EMweb können Sie Stammdaten anlegen, web-basiert Prüfberichte einsehen oder Prüfergebnisse analysieren und grafisch darstellen.

In der neuen Version ist u. a. das synchrones Fortschreiben der Nummerngeneratoren für die User-ID mit der Admin_DB oder das Einbinden von mehreren Suchpfaden bei LDAP möglich.

Verbessert wurden u. a. Suchfunktionen, das Scrollen bei der Erstellung von Diagrammen für großen Datenmengen im Internet Explorer und die Übernahme alter Diagramme für Versionen < 1.6.

Wie bei Software-Updates üblich, diente auch dieses der Behebung kleinerer Fehler.

Die Version 1.7 von EMweb ist kompatibel mit dem ELEKTROMANAGER und mit fundamed ab Version 10F07.

ELEKTROMANAGER und SECUTEST 4

Geräte der Secutest-Reihe S4 können mittels eines AddIns durch den ELEKTROMANAGER ferngesteuert werden. Zudem ermöglicht das AddIn den Datenim- und -export. Diese Funktionen des ELEKTROMANAGERs konnten mit GOSSEN METRAWATT Prüfgeräte mit neuen Firmware-Versionen zuletzt nicht genutzt werden. Mit einer neuen Version des AddIns steht der volle Leistungsumfang zur Verfügung.

Vom Protokollmanager zum ELEKTROMANAGER

MEBEDO bietet allen Usern des GMC Protokollmanagers ein Upgrade auf den ELEKTROMANAGER BASIS an. Sie sparen etwa 30 Prozent.

VEFK ohne schriftliche Beauftragung

Eine Übertragung von Pflichten innerhalb einer betrieblichen Organisation muss schriftlich erfolgen. Was aber wenn jemand die Funktion einer Verantwortlichen Elektrofachkraft (VEFK) ausübt, ohne schriftlich beauftragt worden zu sein? Ist eine mündliche Beauftragung unwirksam? Welche Folgen hat eine fehlende schriftliche Beauftragung für eine VEFK?

Neue VDE 0100-704

Die DIN VDE 0100-704 für die Elektroversorgung von Baustellen wurde neu veröffentlicht. Neu ist u. a., dass Drehstrom-Steckdosen in Baustromverteilern bis einschließlich 63 A mit einem allstromsensitiven RCD vom Typ B geschützt werden müssen und dass fest angeschlossene Baustromverteiler mit Steckdosen durch Laien bedienbare Einrichtungen zum Trennen der Einspeisung enthalten müssen. Nachrüstungen älterer Baustromverteiler dürften nahezu unmöglich sein.

AddIns für Omega MB 3360

Mit den Geräten der Reihe Omega MB 3360 XA lassen sich ortsveränderliche Arbeitsmittel, Schweißgeräte, medizinische Geräte und ortsveränderliche Fehlerstromschutzeinrichtungen (PRCD) prüfen. Durch ein AddIn können alle Geräte der Omega MB-Reihe über den ELEKTROMANAGER bzw. fundamed angesteuert werden. Zudem können Daten in den ELEKTROMANAGER importiert oder exportiert werden.

Neues AddIn für die EMB: Prüfen mit Offset-Werten

Mit der neuen Version des AddIns für die EMB kann optional ein Offset-Wert bei Schutzleiterwiderstand gemessen und gesetzt werden, der bei der Prüfung abgezogen wird (z. B. beim Einsatz von extra langen Prüfleitungen).

ELEKTROMANAGER AddIn für Secutest

GOSSEN METRAWATT Prüfgeräte mit neuen Firmware-Versionen konnten bisher nicht mit dem ELEKTROMANAGER und fundamed kommunizieren. Ein neues AddIn für Geräte der Secutest-Reihe S4 (Base, Base 10, Pro) ändert das. Möglich ist nun der Im- und Export, sowie die Fernsteuerung durch den ELEKTROMANAGER und fundamed.

Prüfung elektrischer Arbeitsmittel

Prüfung gemäß? Welche Vorgaben des elektrotechnischen Regelwerks müssen bei der Erstprüfung elektrischer Arbeitsmittel beachtet werden? Wer darf Prüfungen durchführen? Kann man sich bei Vorhandensein einer CE-Kennzeichnung die Erstprüfung sparen? Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Prüfung elektrischer Arbeitsmittel bietet dieser Beitrag.

Neue TRBS 1111 für Gefährdungsbeurteilungen

Die überarbeitete Technische Regel zur Betriebssicherheit TRBS 1111 bietet mehr Erläuterungen, wie Gefährdungsbeurteilungen für Arbeitsmittel durchgeführt werden sollten.

ELEKTROMANAGER und GOSSEN METRAWATT Prüfgeräte

Seit Oktober 2018 werden GOSSEN METRAWATT Prüfgeräte mit neuen Firmware-Versionen ausgeliefert. Diese Firmware-Versionen können aktuell nicht mit dem ELEKTROMANAGER kommunizieren. Derzeit benötigen Sie eine ELEKTROMANAGER-kompatible Firmware-Version, damit Sie nach einem Neukauf, einer Kalibrierung oder einer Reparatur eines GOSSEN-METRAWATT Prüfgeräts den ELEKTROMANAGER nutzen können.

Prüfen im Prüfteam mit EuP

Prüfen mit EuP

Elektrische Arbeitsmittel darf nur eine zum Prüfen befähigte Person durchführen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann von dieser Vorgabe abgewichen werden. Dieser Beitrag erläutert, unter welchen Bedingungen eine Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) für Wiederholungsprüfungen von elektrischen Arbeitsmitteln nach VDE 0701-0702 eingesetzt werden kann.

Die Vorgaben der Betriebssicherheitsverordnung

Die Prüfung eines Arbeitsmittels dient dem Nachweis, ob von diesen eine Gefährdung ausgeht oder nicht. Um diesen Nachweis zu erbringen werden bestimmte Prüfverfahren verwendet und es muss eine technische Ausrüstung verwendet werden. Beides zusammen bringt aber nicht automatisch ein verlässliches Prüfergebnis und damit den Nachweis, dass das Arbeitsmittel tatsächlich sicher ist. Das Prüfergebnis muss erst noch bewertet werden: passt es zu den bisherigen Prüfergebnissen, den technischen Voraussetzungen. Zudem bedeutet ein

EMweb Versionsupdate

Mit EMweb lassen sich web-basiert Prüfberichte einsehen, Stammdaten anlegen oder Prüfergebnisse analysieren. EMweb bietet umfangreiches Customizing. So lassen sich mit Filtern vordefinierte Datensätze für bestimmte Benutzergruppen ausblenden. U. a. diese Funktion wurde in dem Update verbessert.

ELEKTROMANAGER AddIn Safetytest 1ST

Das AddIn für das Prüfgerät SAFETYTEST 1ST wurde aktualisiert. Eine neue Version steht ab sofort in unserem Kundenportal Mein MEBEDO zur Verfügung.

Neu: ELEKTROMANAGER Varianten

Das Versions-Update 10F06 des MEBEDO ELEKTROmanagers und von fundamed gibt Ihnen die Möglichkeit, sich den ELEKTROMANAGER auszusuchen, den sich brauchen: Entweder die Variante BASIS oder PLUS oder PRO.

Gefährdungsbeurteilung mit Mutterschutz

Bei einer Gefährdungsbeurteilung müssen auch mögliche Gefährdungen für werdende oder stillende Mütter berücksichtigt werden, egal ob eine Schwangere oder ob ob eine stillende Mutter in dem Betrieb arbeitet. Das legt das neue Mutterschutzgesetz fest.

Mit voller Power ins neue Jahr

Natürlich haben wir die ruhigen Tage genutzt, um uns mit neuer Energie an die Arbeit zu machen. Folgende Termine dürfen Sie sich im Kalender orange anstreichen.

Versions-Update 10F04

Neues Versions-Update von MEBEDO ELEKTROmanager und fundamed. Seit heute gibt es ein Versions-Update der beiden Software-Anwendungen. Wir zeigen Ihnen, was die Version 10F04 an Optimierungen und Neuerungen für Sie bereithält.

Externe Verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK)

Für Betriebe ohne eigene VEFK kann es sinnvoll sein, eine externe Verantwortliche Elektrofachkraft zu beauftragen. Dafür gibt es verschiedene Modelle.

Neue Kontaktdaten

Eine kleine Information in eigener Sache: Es hat sich etwas verändert bei uns. Sie erreichen die MEBEDO GmbH und die MEBEDO Vertriebs GmbH ab sofort unter einer neuen Adresse und neuen Telefonnummern. Dies betrifft auch die Support-Hotline.