FAQ – Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Sollten Sie darüber hinaus, Beratung wünschen, sind wir gerne auf per Mail (support@mebedo.de) oder telefonisch (+49 2630 956 71 – 34) für Sie da.

Wie funktioniert die Lizenzierung der Anwendung?

Diese Informationen gelten für Version 10 der Softwareprodukte MEBEDO ELEKTROmanager und MEBEDO fundamed.

Möglichkeit 1: Lizenzverwaltung

Über die MEBEDO Lizenzverwaltung kann eine erworbene und freigeschaltete Lizenz (genauer: Unterlizenz) für einen bestimmten Computer vom Anwender dynamisch bezogen bzw. auch wieder freigegeben werden, z. B. um diese Lizenz an einem anderen Computer zeitlich getrennt nutzen zu können. Diese asynchrone Nutzungsmöglichkeit auf verschiedenen Computern steht seit Version 9 zur Verfügung. Freigeschaltete Lizenzen sind grundsätzlich im Portal Mein MEBEDO einzusehen.

Die Voraussetzungen für die Nutzung der MEBEDO Lizenzverwaltung sind:

1.    Bestehende Internetverbindung am betreffenden Computer, das Online-Portal Mein MEBEDO unter http://lizenz9.mebedo.de muss grundsätzlich erreichbar sein.
2.    Die Kommunikation des Datenbankmanagementsystems (DBMS) Firebird über den Port 3050 muss gewährleistet sein. Dies betrifft in der Regel Firewall- bzw. Proxyeinstellungen (unter Windows Firewall z. B. die Verbindungsfreigabe über eingehende Regel, TCP, Port 3050).

Die Verbindung zur MEBEDO Lizenzverwaltung wird jeweils aufgebaut beim Beziehen bzw. Freigeben einer Unterlizenz. Die Voraussetzungen für die Nutzung der Lizenzverwaltung müssen also zwingend nur in diesen Situationen gewährleistet sein. Als Alternative zur Nutzung der MEBEDO Lizenzverwaltung kann auf Wunsch ein Dongle verwendet werden.

Möglichkeit 2: Lizenzierung mit Dongle (optional)

Mit Version 10 bieten wir nun eine weitere Möglichkeit zur flexiblen Nutzung einer Lizenz auf mehreren Arbeitsplätzen. Durch den Einsatz eines Dongles (Kopierschutzstecker) kann eine Lizenz flexibel eingesetzt werden, selbst wenn keine Internetverbindung besteht oder die Portfreigabe nicht möglich ist. Ein Dongle ist jeweils an eine für diesen Dongle freigeschaltete Lizenz (genauer: Unterlizenz) gebunden.

Die Möglichkeit, statische Lizenzdateien zu verwenden, besteht mit Version 10 nicht mehr.

Wie installiert man ein AddIn?

Für die Anbindung Ihres Prüfgeräts im ELEKTROmanager mussten Sie bisher für jeden Prüfgerätetyp pro Arbeitsplatz ein eigenes AddIn erwerben.

Ab Version 9 bieten wir nun AddIn-Gruppen.

Es gibt jeweils eine Gruppe für Arbeitsmitteltester, Anlagen-/Installationstester und Medizinfunktionstester. Sie erwerben einfach die Anzahl der AddIns einer Gruppe, die Sie für Ihre Prüfgeräte und Ihren Einsatz insgesamt benötigen. Wenn Sie später ein Gerät innerhalb einer AddIn-Gruppe ersetzen oder wenn Sie ein Gerät testen wollen, müssen Sie kein neues AddIn mehr erwerben. Sie tauschen einfach das AddIn im ELEKTROmanager aus. Die Erneuerung oder der Wechsel von Prüfmitteln wird so leichter, bequemer und günstiger.

AddIns für MEBEDO Prüfgeräte wie z.B. MEBEDO EMB sind ab Version 9 ohne zusätzliche Kosten nutzbar. Es muss für MEBEDO Prüfgeräte also auch keine AddIn-Gruppe erworben werden.

Wie lässt sich die Prüfmittelerkennung starten?

Die Anwendung prüft, ob an einer der vorhandenen Schnittstelle ein Sicherheits- bzw. Funktionstester angeschlossen ist. Diejenigen Arbeitsmittel, deren AddIn Sie eingebunden haben, werden von der Anwendung erkannt und können per Software gesteuert werden.

Wie kann eine Datenbank abgelegt werden?

Sie dürfen keine relativen Pfade oder Netzwerk-Laufwerke angegeben, weil diese dem Datenbankserver (hier Firebird) nicht bekannt sind.

Sie müssen also immer den vollständigen absoluten Pfad aus Sicht des Datenbankservers angeben!

Wie konvertiere ich meine Datenbank?

In regelmäßigen Abständen erweitern wir mit neuen Softwareversionen die Struktur unserer Datenbank und fügen neue Felder ein. Wenn Sie Ihre Datenbank-Datei mit einer neuen Version öffnen, erscheint unter Umständen die Meldung, dass Sie diese zuvor in das neue Datenbankformat konvertieren müssen. Damit in einem solchen Fall die Inhalte, die in einer früheren Datenbank-Datei enthalten sind, auch wieder an die entsprechenden Stellen abgelegt werden, ist es notwendig, dass Sie Ihre Datenbank-Datei in die aktuelle Version konvertieren. Diese Vorgehensweise gilt nicht nur für unsere MEBEDO ELEKTROmanager, sondern auch für fundamed.

Im Beispiel unten haben wir unseren MEBEDO ELEKTROmanager als Grundlage genommen. Zur Konvertierung gehen Sie bitte wie folgt vor:

► Öffnen Sie den DB-Konverter der aktuellen Version über:
Start → Alle Programme → ELEKTROmanager → DB-Konverter

►        Nun weisen Sie als Quelle Ihre alte Datenbank-Datei zu, die in die neue Version konvertiert werden soll. Ihre zuletzt geöffnete Datenbank-Datei finden Sie über: Extras → Datenbank im Hauptdialog des MEBEDO ELEKTROmanager. Stellen Sie bitte grundsätzlich immer sicher, dass die Anwendung vollständig geschlossen ist, bevor Sie z. B. die darin geöffnete Datenbank-Datei kopieren.

►     Als Ziel wählen Sie bitte eine „leere“ Datenbank-Datei der neuen Version aus. Diese finden Sie im Datenverzeichnis (im „DB“ Unterordner) der neuen Version: Datenbank_Leer.FDB
Wir empfehlen, diese leere Datenbank-Datei vorher zu kopieren und entsprechend umzubenennen, damit die mit installierte leere Datenbank-Datei weiterhin zur Verfügung steht.

►        Zur Vereinfachung können Sie auch Ihre beiden Datenbank-Dateien auf den Desktop kopieren (wie im Bild zuvor zu sehen ist), und diese jeweils per Drag & Drop in das jeweilige Feld (Quelle/ Ziel) ziehen. Auch hier gilt: Der MEBEDO ELEKTROmanager muss zuvor vollständig geschlossen sein, bevor Sie die Dateien (auf den Desktop) kopieren, damit Ihre Datenbank-Datei nicht fehlerhaft abgespeichert oder gar beschädigt wird!

►     Beginnen Sie nun mit der Konvertierung über die Schaltfläche „Konvertierung starten“. Der Vorgang kann einige Zeit beanspruchen, je nachdem wie groß Ihre Datenbank-Datei ist. Die erfolgreiche Konvertierung wird durch eine entsprechende Meldung abschließend angezeigt. Nach dem Konvertieren können Sie wie gewohnt auf Ihre Daten zugreifen, indem Sie die konvertierte (Ziel-) Datenbank-Datei nach dem Start der neuen ELEKTROmanager Version im Login Fenster auswählen.

Wie binde ich die ELEKTROmanager-Datenbank in eine Netzwerk-Umgebung ein?

Um den MEBEDO ELEKTROmanager im Netzwerk zu betreiben, ist Folgendes zu beachten:

Server

  • Die Datenbanksoftware Firebird muss in aktuell unterstützer Version auf dem Server installiert sein (ist u. a. auf CD des MEBEDO ELEKTROmanagers enthalten).
  • Der TCP-Port 3050 muss erreichbar sein.
  • Die Datenbankdateien müssen auf dem Server gespeichert werden.
  • Die Zugriffsrechte müssen korrekt gesetzt sein, so dass der Ordner mit den Datenbankdateien mit Systemrechten zugreifbar ist (da Firebird als Dienst zugreift). Zugriffsrechte auf Dateiebene müssen nicht gesetzt werden.
  • Der Server ist über seinen Namen oder seine IP-Adresse erreichbar (Windows-Netzlaufwerke werden nicht akzeptiert).

Client

  • Der MEBEDO ELEKTROmanager muss auf dem PC installiert sein.
  • Ohne Zugriff auf die ADMIN-Datenbank erscheint eine Fehlermeldung und dann anschließend der folgende Dialog. Hier wird als Protokoll TCP/IP eingestellt und der Pfad zur ADMIN-Datenbank, z. B. „fileserver:D:\DB\ADMIN-DB.FDB“ angegeben (rot markiert, siehe folgendes Bild). Der Pfad ist dabei so einzugeben, wie er lokal vom Server zu ersehen wäre. Ob sich der Login-Dialog auf die ADMIN-DB oder Ihre Datenbank bezieht, ist an der zusätzlichen Eingabemöglichkeit für Benutzernamen, Passwort sowie Rolle zu erkennen (blau umrandet).

 Bildschirmfoto 1: Login-Dialog zur ADMIN-Datenbank

  • Im Login-Dialog Ihrer Datenbank geben Sie bitte wiederum das Protokoll TCP/IP und den Namen Ihrer Datenbank, beispielsweise „fileserver:D:\DB\Datenbank_8F04.FDB“, ein.
  • Dieser Login-Dialog für Ihre Datenbank erscheint erst nach erfolgreichem Zugriff auf die ADMIN-DB und unterscheidet sich durch den blau umrandeten Bereich (s. u., vgl. mit Bildschirmfoto 1).

 Bildschirmfoto 2: Login-Dialog zur Datenbank

Weitere wichtige Hinweise:

  • Vergessen Sie bitte nicht, grundsätzlich eine Datensicherung vorzusehen und zu überprüfen – dies impliziert eine erfolgreiche Rückspeicherung (für genauere Informationen zum Thema Backup wenden Sie sich bitte an den Support)!
  • Mittels Klick auf „Hilfe“ im jeweiligen Login-Dialog werden Ihnen die wichtigsten Informationen zum Login angezeigt.
  • Die Server-Datenbank sollte selbstverständlich im Sicherungszyklus des Servers aufgenommen werden. Dies kann auf Dateiebene oder alternativ mit Tools wie DB-Backup (welches mit dem MEBEDO ELEKTROmanager ausgeliefert wird) bzw. gbak oder nbackup (siehe dazu die Dokumentation von Firebird) durchgeführt werden.
  • Für den Namen Ihrer wichtigen Datenbank verwenden Sie beispielsweise Ihren Firmennamen und die Versionsnummer des MEBEDO ELEKTROmanager: „Datenbank_Meier_8F04.FDB“ (Sie starten am besten mit einer umbenannten Kopie der leeren Datenbank).
  • Kopieren Sie auch die „DATENBANK_E.FDB“ auf den Server, so dass beispielsweise im Rahmen von Schulungen oder Tests unsere Beispieldaten zur Verfügung stehen.
  • Mit Hilfe der „ADMIN_DB.FDB“ ist eine umfangreiche Rechtevergabe an einzelne Benutzer sowie eine Passwortvergabe möglich. Dies wird insbesondere dann empfohlen, wenn die Prüfberichte nicht unterschrieben werden, sondern eine maschinelle Vorhaltung vorgesehen ist (für genauere Informationen zum Benutzerrechte wenden Sie sich bitte an den Support).
  • Aufgrund der Wichtigkeit nochmals: Vergessen Sie bitte nicht, regelmäßig Ihre Datensicherung vorzunehmen!

Ist die Anwendung netzwerkfähig?

Der Datenbankserver, die Datenbank und die Anwendung ist lokal auf der Festplatte bzw den Festplatten Ihres PCs installiert. Es ist daher kein spezielles Netzwerkprotokoll erforderlich. Sowohl der Datenbankserver (z.B. Firebird) als auch die Datenbank sind zusammen auf einem Computer (Server) installiert, der räumlich von Ihrem PC getrennt, jedoch über das Netzwerk mit Ihrem PC verbunden ist. Auf Ihrem PC ist nur die Anwendung installiert. Zur Datenübertragung ist deshalb das Netzwerkprotokoll TCP/IP erforderlich.

Wie richte ich die Aufgabenplanung (BT Patcher Tool) im Windows Betriebssystem ein?

(Dieses Beispiel zeigt eine Bluetooth-Verbindung mit einer MEBEDO EMB unter Windows 10)

Hintergrund:
Innerhalb des Betriebssystems Windows werden die internen Bluetooth-Schnittstellen nicht korrekt der Anwendung ELEKTROmanager/ Fundamed zu Verfügung gestellt. Die Anwendung kann somit auf die im System angezeigten COM Schnittstellen nicht zugreifen. Mit Hilfe des Tools „BT PATCHER“ werden diese für die Anwendung zugänglich.

Mit dem Starten des Personal Computers soll für jeden Benutzer, der sich an diesem System anmeldet, die Anwendung „BT Patcher.exe“ im Hintergrund ausgeführt werden.

Voraussetzung ist, dass die Anwendung BT Patcher.exe mit Administratorrechten eingerichtet wird.

Die Bluetooth-Verbindung zu dem Prüfgerät ist aufgebaut. Im Gerätemanager des Betriebssystems werden die Schnittstellen angezeigt.

 MEBEDO EMB MEMB0012


 Auf Bluetooth-Verbindungen COM4 + COM5

Folgende Eingaben sind vorzunehmen:

1. Schritt

 1. Aufruf „Aufgabenplanung“ über Programme/Dateien durchsuchen

2. Schritt

 2. Auswahl der Aktion: „Einfache Aufgabe erstellen….“ und Name und Beschreibung eintragen

3. Schritt

 3. Aufgabentrigger auf „Beim Start des Computers“ setzen.

4. Schritt

 4. Aktion auf „Programm starten“ setzen.

5. Schritt

 5. Aktion Programm starten Programmname und Pfad auswählen. Argument „/p“ (Installation im Hintergrund) (In unserem Beispiel wurde das Tool im Verzeichnis C:\Program Files (x86)\Mebedo\BTportRegPatcher\BTportRegPatcher.exe abgelegt.)

6. Schritt

 6. Zusammenfassung: Mit dem Setzen des Hakens „Beim Klicken auf „Fertig stellen“ erscheinen noch weitere Eingabefelder, die entsprechend ausgefüllt werden müssen.

7. Schritt: Bitte überprüfen Sie folgende Einträge:



8. Schritt: Passwort eintragen

 Als letztes wird mit dem Button OK nach dem Administratorpasswort gefragt. Im Benutzernamen ist der Angemeldete Benutzer (mit Administratorrechten) schon eingetragen. Bitte tragen Sie jetzt noch das Administratorpasswort ein.

Was bedeutet die Benutzerrechteverwaltung des DB-Admin?

In der Benutzerverwaltung des DB-Admin legen Sie die Rechte für einzelne Benutzer und Benutzergruppen fest. Die Daten der Benutzerechte werden in einer eigenen Datenbank (ADMIN_DB.FDB)  gespeichert. Sie sind also unabhängig von der Nutzdatenbank. Sobald Sie Benutzerrechte anlegen und danach die Anwendung neu starten, verlangt die Anwendung, dass sich der Benutzer mit seinem Namen und Passwort anmeldet.

Bevor die Benutzerrechte bearbeitet werden können, muss zuerst die Datenbank mit den Benutzerrechten geöffnet werden. Dies geschieht über das mitgelieferte Tool „DB-Admin“.
Sie finden den DB-Admin unter: Start → Alle Programme → ELEKTROmanager

 Über die Schaltfläche Login Admin-DB im Startdialog öffnen Sie den entsprechenden Login-Dialog.


 Nachdem die Verbindung zur Datenbank mit den Benutzerrechten hergestellt wurde, wird die Schaltfläche Benutzerverwaltung aktivierbar.


 Über die Schaltfläche Benutzerverwaltung öffnen Sie das entsprechende Dialogfenster.


 In der Benutzerverwaltung befindet sich als Standardeintrag lediglich der Benutzer „SYSDBA“. Dieser muss um weitere Benutzer ergänzt werden. Dazu klicken Sie zunächst auf den Reiter Gruppen.


 Info: Standardmäßig existiert hier noch die Gruppe Prüfer mit vorkonfigurierten Rechten. Möchten sie eine eigene Gruppe hinzufügen, um diese mit anderen Rechten zu konfigurieren, so betätigen Sie den + Button und vergeben einen eindeutigen Namen für diese Gruppe.


 Dies wird anschließend mit dem Häkchen bestätigt – nicht mit OK! Dieser neu angelegten Gruppe, hier beispielhaft „Befähigte Person“, können nun unter der nächsten Karteikarte Rechte eingestellt werden.


 Dazu wählt man im rechten Drop-Down-Menü einen Punkt aus und verändert für die links stehende Gruppe die jeweiligen Rechte auf Ja oder Nein. Als Faustregel gilt: Rechte, die nicht unbedingt für die jeweiligen Aufgaben erforderlich sind, können und sollten entzogen werden.


 Anschließend legen Sie über den Karteireiter Benutzer einen neuen Benutzer an und weisen ihm eine Gruppe zu. Diesen Schritt bestätigen Sie wieder mit dem Häkchen.

Benutzername und Kennwort sind für die Anmeldung im ELEKTROmanager notwendig. Vorname und Name finden sich im Prüfbericht als Prüfernamen wieder, diese sollten unbedingt ausgefüllt werden.

Nachdem Sie das Anlegen der Gruppen und Benutzer, sowie die Rechtevergabe, abgeschlossen haben, betätigen Sie den Button OK .

Wenn Sie nun den ELEKTROmanager starten, erhalten Sie ein Login-Fenster und müssen hier Benutzername und Kennwort eingeben, um Zugriff auf die Datenbank des ELEKTROmanagers zu erhalten.

Wie tausche ich ein Logo aus?

 Öffnen Sie in einer Tabelle den Berichtsvorlagen-Manager.

 Klicken Sie die Schaltfläche „Logo“ an.

Jetzt können Sie Ihr Logo austauschen, sodass es in allen Berichten angezeigt wird.

Wie tausche ich eine Transpondernummer aus?

Austausch einer bereits vergebenen Transpondernummer durch eine fortlaufende Dummy-Nummer

Wenn Sie in der Software ELEKTROmanager (oder fundamed) bereits einem Arbeitsmittel eine Transpondernummer zugeordnet haben, können Sie diese durch eine „Dummy-Nummer“ austauschen. Nach diesem Austausch kann die Transpondernummer wieder einem anderen Arbeitsmittel zugeordnet werden.

Wichtig: Die Arbeitsmittel müssen im Vorfeld nach Kunden gefiltert werden.

Der Datensatzzeiger sollte auf den Arbeitsmittel-Datensatz zeigen, deren Transpondernummer durch eine (fortlaufende) Dummy-Nummer ausgetauscht werden soll.


Mit Taste den „Suchassistent“ öffnen, auf „Transponder-Nr“ stellen, neue – also bisher noch nicht vergebene – fortlaufende „Dummy-Nr“ eingeben und mit die Suche starten.


 Ist die eingegebene „Dummy-Nr“ bisher nicht vergeben, erscheint folgende Meldung, die mit „Ja“ zu bestätigen ist.


 Wählen Sie im anschließend erscheinenden Dialog „Vorhandenes Gerät verwenden“ aus und bestätigen Sie mit „OK“.


 Die Arbeitsmitteltabelle öffnet sich anschließend im Auswahlmodus. Wählen Sie in der Tabelle das ursprünglich selektierte Arbeitsmittel, dessen Transpondernummer freigegeben werden soll, durch Doppelklick aus


 Nach dem Schließen des Arbeitsmitteldialogs mit „OK“ ist die eingegebene „Dummy-Nr“ bei diesem Arbeitsmittel als „Transponder-Nr“ hinterlegt.

 Die ursprünglich zugeordnete Tranponder-Nr ist nun wieder frei und kann einem anderen Arbeitsmittel zugeordnet werden.

Technischer Support

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Mo. – Do. 9:00 – 12:00 Uhr und von 12:30 – 13:30 Uhr

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Fr. 8:00 – 12:00 Uhr und von 12:30 – 14:00 Uhr